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Bericht über die Klassenfahrt

Hallo,

mein Name ist Christine und ich bin Azubine im 2ten Lehrjahr hier bei RÖDER. In meinem Blog-Beitrag möchte ich über unseren Klassenfahrt nach Köln berichten.

Am Mittwochmorgen den 15. Oktober startete unsere dreitägige Klassenfahrt mit der Bahn von Frankfurt am Main nach Köln. Ohne Verspätung erreichten wir gegen halb 9 den Kölner Bahnhof und sind von dort aus mit der Straßenbahn zu unserer Unterkunft (das A&O Hostel in Köln-Neumarkt) gefahren. Das Hostel liegt in einer Seitenstraße ist aber trotzdem sehr zentral.


Nachdem wir das Hostel erreicht hatten, haben wir unser Gepäck dort untergebracht, die Zimmer aufgeteilt und sind dann direkt mit der Straßenbahn zur Rhein Energie gefahren. Dort haben wir etwas über die Fernwärme und Energiegewinnung erfahren und sind über das Gelände gelaufen.


Nach der Rhein Energie ging es direkt zu den Ford Werken. Eigentlich wurde uns versprochen, dass es dort eine Cafeteria gibt, in der wir uns etwas zum stäken kaufen konnten. Doch leider hatte diese schon geschlossen, also hieß es Zähne zusammenbeißen und den Magen knurren lassen. Auf dem Gelände wurden wir mit einer kleinen Bahn komplett durch die Produktionshallen gefahren, was ca. 2 Stunden dauerte. Zum Ende hin ging die Stimmung Richtung Keller, denn alle hatten nach diesem anstrengenden Tag Hunger und wollten einfach nur ins Hostel. Nach der interessanten Rundfahrt in den Ford Werken sind wir mit der Straßenbahn Richtung Hostel gefahren. Die Haltestelle an der wir aussteigen mussten lag sehr Zentral, und da wir alle so hunger hatten vereinbarten unsere Lehrer eine Zeit mit uns, zu der wir am Hostel sein sollten und konnten endlich etwas essen.


Nach unserer Freizeit zum Essen bezogen wir endlich die Zimmer im Hostel und machten uns gut gestärkt etwas frisch, um dann das Nachtleben in Köln zu erkunden.


Am nächsten Tag hatten wir den Vormittag frei zur Verfügung und haben uns dann um ca. 11:30 Uhr auf den Weg zum WDR gemacht. Dort angekommen haben wir einen Rundgang durch die großen Gebäude des WDR gemacht. Wir waren in einem Aufnahmestudio, indem Hörspiele aufgenommen werden und im Sportschaustudio. Nach dem Rundgang im WDR der gegen 15 Uhr endete hatten wir den restlichen Tag Freizeit. Abends sind wir dann alle zusammen mit unseren Lehrern durch verschiedene Bars gezogen.


Unser letzter Tag in Köln begann hektisch und chaotisch. Nachdem die vergangene Nacht eher kurz ausgefallen ist und einige noch ihre Koffer packen mussten, haben manche das Frühstück ausgelassen und haben lieber gepackt. Leider hat ein Zimmer etwas verschlafen, weshalb sich unsere Abreise zur Firma Bayer nach Leverkusen um ein paar Minuten verschob. Wir haben es aber trotzdem pünktlich geschafft bei der Firma Bayer anzukommen. In Leverkusen angekommen mussten wir erst einmal durch den Regen laufen. Als wir unser „Ziel“ erreicht hatten, haben wir Besucherausweise gegen Vorlage des Personalausweises erhalten. Von dort aus mussten wir noch gefühlte 5 km zu dem eigentlichen Ziel - dem Kommunikationszentrum - laufen, indem wir einen Termin hatten (eigentlich sollten wir mit einem Bus dorthin gebracht werden, dieser war leider nicht da und es musste ein anderer für die spätere Rundfahrt von der Firma Bayer organisiert werden). Im Kommunikationszentrum sind wir durch vier von acht Themenräume geführt worden und haben dort etwas über die Geschichte von der Firma Bayer erfahren und was sie alles herstellt. Danach konnten wir uns in der Cafeteria eine Kleinigkeit zu essen kaufen bevor es mit dem Bus losging. Mit dem Bus sind wir über den großen Chempark gefahren. Unterwegs haben wir einen kurzen Stopp bei einem Hochregallager eingelegt. Dort sind wir ausgestiegen und haben uns das Lager angeschaut. Danach sind wir weiter gefahren und kamen dann bei einem Logistikdienstleister an. Dort wurden wir rumgeführt und haben einiges erklärt bekommen.


Nach dem Chempark sind wir zurück zum Hostel gefahren um unser dort gelagertes Gepäck abzuholen. Danach hatten wir noch knapp zwei Stunden Freizeit bevor es mit dem Zug wieder zurück nach Frankfurt ging.

 

Liebe Grüße,

 

Christine.

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