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Mein erster Tag bei RÖDER

Hallo ich bin Jasmin. Ich habe dieses Jahr meine Ausbildung als Industriekauffrau angetreten und berichte nun über meinen ersten Tag bei Röder.

Gleich zu Beginn ging es in den großen Besprechungsraum, wo schon für jeden Namensschilder bereit standen. Nach und nach kamen alle an und es ging pünktlich um 8 Uhr los.

Auf der Agenda standen viele Punkte: So auch zum Beispiel wie die Ausbildung ablaufen wird, wie es mit der Berufsschule aussieht und wie die Berichtshefte am besten zu führen sind.

Zuerst gab es eine kleine Vorstellungsrunde der neuen Auszubildenden, der Leiterin der Personalabteilung Sabine Kröll und die zwei Industrieazubis Markus und Christine, die schon im dritten Lehrjahr sind und uns für den Tag begleiten würden.

Danach begrüßte uns Herr Roman aus der Geschäftsleitung offiziell im Betrieb und wünschte uns einen guten Start.

Anschließend gab uns der Leiter der Projektsteuerung, einen Einblick in die Firmenhistorie und eine Sicherheitseinweisung. Daraufhin stellte sich ein Vertreter des Betriebsrats vor und zwei der Azubi-Vertretung und was sie so für Aufgaben in ihrer Funktion als Vertretung haben.

Dann war es auch schon Zeit für eine kleine Frühstückspause, wofür von Röder auch Stückchen und Getränke bereitgestellt wurden. Nachdem jeder was gegessen hatte, ging es mit Partnerinterviews weiter, die im Anschluss dem Rest der Gruppe vorgetragen wurden. Daraufhin wurden Azubi-Ordner an jeden ausgeteilt, die uns durch die Ausbildung begleiten würden. Dort sind viele Informationen schon für uns zusammen getragen worden, die im Verlauf der Ausbildung wichtig werden könnten.

Es folgte ein Rundgang über das Firmengelände im Hauptsitz, in dem wir uns auch gerade befanden, und eine Vorstellung jeder Abteilung und deren Mitarbeiter.

Die Zeit ging schnell rum und es war auch schon Zeit für die Mittagspause. Hierfür wurde im Vorfeld Pizza für alle auf Kosten der Firma bestellt.

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