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Weihnachtsfeier 2014

Hallo alle zusammen,

mein Name ist Pascale, ich bin 21 Jahre und habe meine Ausbildung zur Veranstaltungskauffrau bei der Firma Röder im September 2014 angefangen.

Je näher Weihnachten kam, desto klarer wurde, wer die firmeninterne Weihnachtsfeier Ende November planen darf: die drei Eventazubis.  

Der Anfang gestaltete sich schwierig, da die Zeit sehr knapp bemessen war und wir nicht wussten, wie viele Mitarbeiter tatsächlich kommen. Erfahrungsberichten zur Folge stieß die Weihnachtsfeier nicht auf viel Zustimmung, weshalb sie das Jahr davor leider komplett ausgefallen ist und das Geld einem guten Zweck gespendet wurde. Dies im Hinterkopf machte die Sache sicherlich nicht einfacher.

Deshalb hängten wir drei Gästelisten aus, wo sich jeder eintragen konnte und die Basis unserer Kalkulation werden sollte. Erfreulicher Weise vermehrten sich die Namen auf dieser Liste erstaunlich schnell, sodass wir mit gutem Gewissen für 130 Leute (100 mehr als gedacht) planen konnten.

Aber jetzt ging es erst richtig mit der Organisation los und die Fragen überschlugen sich: In welcher Location finden alle Platz, ist sie für alle gut erreichbar, welches Essen findet bei dem Großteil Zustimmung, welche Getränke werden gerne getrunken, welche Musik kommt gut an, brauchen wir eine Band, wie dekorieren wir die Location schön weihnachtlich und die Fragen aller Fragen: kommen wir überhaupt mit dem Budget hin?

Nachdem wir uns aus allen wichtigen Bereichen, sprich Location, Essen und Trinken Meinungen einiger Mitarbeiter eingeholt hatten, ging’s ans Planen: Wir holten uns Angebote für das Buffet ein, wir besichtigten die Location, verschickten Einladungen und wir machten eine Auswahl der Getränke bei einem Getränkelieferanten.

Nachdem alles in trockenen Tüchern war, und vor allem die Location sicher für uns gemietet war, gingen wir am Donnerstag, noch ein Tag bis zur Weihnachtsfeier, Deko einkaufen.  Weihnachtskugeln, Tischdecken, Kerzen, Spekulatius, Lebkuchen, eben alles, was an Weihnachten nicht fehlen darf. Auf dem Weg in die Location, verfolgten wir noch kurzer Hand einen Förster, weil unser Sorgenkind, die Tannenbaumzweige, einfach zu teuer waren. Er machte uns glücklicherweise einen guten Preis und lieferte sie uns noch an unser gemietetes Bürgerhaus. Dort angekommen warteten auch schon einige Helfer, die uns beim Tische stellen, Weihnachtsbaum aufstellen und Schmücken helfen wollten.

Auch am Tag der Weihnachtsfeier halfen sie uns tatkräftig. Auch hier sieht man, was Zusammenarbeit alles bewirken kann. Wir waren sehr zufrieden mit unserem Ergebnis. Aber was werden die Gäste sagen? Wird es ihnen auch gefallen?

Gegen 16 Uhr, nach Feierabend, kamen dann die Ersten. Der Raum füllte sich immer mehr, sodass wir kurzzeitig etwas Bedenken hatten, dass jeder seinen Platz findet. In der Zwischenzeit kam schon der Caterer und stellte das Buffet auf, wo dann schon unsere erste Panne kam: wir hatten nämlich zu wenig Tische gestellt. Dies lösten wir aber schnell, in dem wir noch weitere Tische dranstellten.

Herr Brüggemann, einer unserer Geschäftsführer, eröffnete den Abend mit einer witzigen Weihnachtsgeschichte und öffnete anschließend das Buffet.

Alle waren positiv überrascht von der Location und schwärmten von dem leckeren Essen und der großen Auswahl.

Unser Highlight des Abends, ein Kinderbilderratequizz, rundete den Abend ab und danach löste sich die Gesellschaft gegen 22 Uhr auf.

Nach vielen positiven Resonanzen und Lobe ging der Abend gegen 4 Uhr auch für uns zu erfolgreich zu Ende. Um 6 allerdings klingelte wieder der Wecker, da wir um 8 Uhr die Location übergeben mussten. Aber auch hier ging es mit einigen helfenden Händen sehr schnell.

Alles in einem war es für mich ein erstes, gelungenes, selbstgeplantes Event und freue mich über die positiven Eindrücke, die unsere Mitarbeiter geäußert haben. Obwohl wir einige Pannen hatten, wie zum Beispiel Stromausfall an unserer Glühweinbar oder die Kaffeemaschine war überfordert, nehme ich nur positives aus dieser Veranstaltung mit und weiß, wie ich das nächste Mal diese Fälle verhindern kann. Und: wir waren sogar unter dem Budget!

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