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Interaktive Karte zum Barbie-Dreamhouse

So aufregend kann Hallenbau sein – eine Traumwelt entsteht

Ein Traum in Rosa – jedes kleine Mädchen träumt davon, einmal in einer Barbie-Märchenwelt zu leben. Und genau das hat das Unternehmen EMS Entertainment GmbH in Zusammenarbeit mit der Firma Röder am 16.05.2013 in Berlin möglich gemacht. Das pinke Barbie Universum in Lebensgröße wurde Wirklichkeit. In Form des Barbie-Dreamhouse wurde es den Kleinen und auch den großen Fans ermöglicht, in Form einer interaktiven Erlebnisausstellung auf insgesamt 2.500 qm in die Welt von Barbie einzutauchen und den pinkfarbenen Traum zu erleben.

Ein Traumhaus muss her – aber woher?

Das Projekt Barbie-Dreamhouse war als eine Art Wanderausstellung gedacht. Es sollte an vielen unterschiedlichen Orten gastieren. Dass es dann keinen Sinn ergibt, an jedem Ort ein massives Haus zu bauen, ist natürlich klar. Daher suchte der Veranstalter, die EMS Entertainment GmbH, nach einer anderen Lösung. Der damalige Projektmanager der Firma EMS kannte die Firma RÖDER bereits, so musste nicht lange nach einem passenden Anbieter für temporäre Raumlösungen im Bereich Hallenbau gesucht werden.

Auftrag mit speziellen Anforderungen

Wenn ein wahres Traumhaus für Barbie-Fans entstehen soll, reicht es nicht, einige Zelte aufzustellen und diese entsprechend einzurichten. Wahre Fans erwarten hier einiges mehr. Dies stellte besondere Anforderungen an den Hallenbau der Firma RÖDER. Der Auftraggeber entschied sich aus Kostengründen für Zelte aus dem RÖDER Standard-Programm. Gegenüber dem herkömmlichen Messebau ergaben sich dadurch erhebliche Preisvorteile. Nun stand RÖDER allerdings vor der großen Herausforderung, mit Hallenbau Standard-Zelten einen möglichst großen Effekt zu erzielen. Als perfekte Lösung stellten sich Systeme aus dem regulären Vermietbestand heraus, die entsprechend verkleidet wurden, um den Traumhaus-Charakter entstehen zu lassen.

Dennoch mussten neben den baulichen Herausforderungen bei einer Zeltanlage von dieser Größe auch noch Herausforderungen bei Konstruktion und Entwicklung gemeistert werden. Dies ist den Hallenbau-Experten auch hervorragend gelungen, keiner der Besucher des Barbie-Dreamhouse wäre jemals auf die Idee gekommen, dass hinter der Traumwelt eine gewöhnliche Zeltkonstruktion steckt. Der Auftrag wurde im November 2012 erteilt, sodass der Zeitraum bis zur Eröffnung der Ausstellung nicht sehr lang bemessen war. Als Veranstaltungszeitraum wurde die Zeit vom 1. März 2013 bis zum 28. Februar 2015 angegeben, und die Tour sollte durch mehrere europäische Städte führen.

Eine interaktive Erlebnisausstellung für Klein und Groß

Das Kult-Spielzeug für Mädchen mit dem Lifestyle, den sich jeder wünscht, ist aus den rosafarbenen Kinderzimmern nicht mehr wegzudenken. Auch erwachsene Frauen erliegen noch heute dieser Faszination. Das Barbie-Dreamhouse war die Erfüllung eines Traums für sehr viele Mädchen und Frauen. Das Haus verfügte über 1.100 Quadratmeter Verkaufs- und Aktionsfläche, und auf 1.400 Quadratmetern konnten die Besucher die Barbie-Wohnung erkunden. Hier konnte sich jeder wie Barbie fühlen. Die Eintrittspreise lagen bei 12 Euro für Kinder, und 15 Euro für Erwachsene. Sicherlich waren die meisten Besucher Mädchen, die von ihrer Mutter begleitet wurden, aber ab und zu wurde auch ein Junge gesichtet, der seine Schwester begleitete, und auch einige Väter durchdrungen mit ihren Kindern die pinkfarbene Traumwelt.

Ausstattung vom Feinsten

Auch wenn beim Haus selbst auf die Kosten geachtet wurde, schien dies bei der Ausstattung keine Rolle zu spielen. Hier wurde nicht gekleckert. Die Besucher wurden in der Lobby gleich von einem Springbrunnen in der Form eines riesigen pinken Stilettos empfangen. Im Inneren erwartete die Besucher ein Salon mit einem Balkon, eine Küche, ein riesiges Bad, ein Schlafzimmer und natürlich das, was keinesfalls fehlen durfte – ein begehbarer Kleiderschrank im Ausmaß einer Turnhalle. In jedem Raum gab es interaktive Monitore, an denen die Kinder auf Knopfdruck Spiele durchführen konnten. Muffins auf dem Bildschirm zusammenrühren, das Klavier zum Spielen bringen oder sogar die Toilettenspülung bedienen, all dies war mit den Monitoren möglich. Jeder Gast erhielt ein Eintrittsarmband, natürlich in Pink, mit dem die Bedienung der interaktiven Spiele möglich war. Es war mit der neuesten RFID Technik ausgestattet, die eine Erkennung des jeweiligen Trägers möglich machte. Dieses Armband war sehr wichtig, es stellte praktisch die Möglichkeit dar, sich im Barbie-Traumhaus einzuloggen. Das Kind wurde durch dieses Armband überall mit dem Namen begrüßt. Das Haus kommunizierte quasi mit den Gästen.

Integrierter Laufsteg und Karaoke-Show

Sogar echte Barbie-Outfits, also Outfits in Kindergröße, standen den Kleinen zur Verfügung, mit denen sie sich selbst auf einem Laufsteg präsentieren durften. Einmal richtig geschminkt werden und mit Glitzertüll auf den Laufsteg, das ist der Traum der meisten Mädchen. Auch eine Pop-Star-Bühne à la DSDS war Teil des Dreamhouse-Interieurs. Allerdings mussten die Eltern für beide Angebote auch noch einmal extra bezahlen.

Für kleine Mädchen war die rosarote Welt sicherlich wundervoll, einige Eltern hatten dann doch etwas mit der pinken Übermacht zu kämpfen. Zur Beruhigung der Nerven konnten sie in der Zwischenzeit ein paar pastellfarbene Cupcakes essen oder auch einen Hotdog, ausnahmsweise einmal nicht in Pink. Selbstverständlich erwartete die Besucher am Ausgang der unvermeidliche Shop, dort bekam jedes Kind noch einmal die Möglichkeit, Mama und Papa noch schnell davon zu überzeugen, dass noch ein wichtiges Teil für die eigene Barbie-Welt zu Hause fehlt. Diese Einrichtung des Barbie-Dreamhouse hatte selbstverständlich ihren Preis, rund 2 Millionen Euro wurden für diesen Traum in Pink und Rosa ausgegeben.

Ein langer Weg bis zum endgültigen Traum in Pink

Seitens der Veranstalter war man selbstverständlich sehr stolz auf das Produkt Barbie-Dreamhouse. Ganze 18 Monate habe man daran gearbeitet und zusammen mit der Herstellerfirma Mattel an dem Konzept gefeilt - und die lange Planungs- und Arbeitszeit hat sich auf jeden Fall ausgezahlt. Das Haus wurde exakt so gestaltet, wie die Fans es kennen. Die Begeisterung der kleinen Besucherinnen war der Lohn für die vielen Monate der Planung und Umsetzung.

Zelte – so flexibel können sie eingesetzt werden

Wer den Begriff Zelte hört, denkt für gewöhnlich sofort an Camping, Schützenfest oder eine Ausstellung. Es gibt aber noch sehr viele andere Anwendungsmöglichkeiten für Zelte und Hallenbau, wie man am Beispiel des Barbie-Zelts sehr gut sieht. Niemand, der vor diesem rosa Traumhaus gestanden hat, wäre auf die Idee gekommen, dass das Haus auf einer Zeltkonstruktion basiert. Die Möglichkeit, die Zelte zu mieten, stellt gerade für solche Ereignisse wie das Barbie-Dreamhouse eine sehr gute und preisgünstige Variante gegenüber dem Kauf dar. Wie das Traumhaus zeigt, sind auch außergewöhnliche und sehr individuelle Projekte kein Problem für RÖDER, für jeden Kundenwunsch biete RÖDER passende Hallenbau Lösungen. Der Service der Firma RÖDER enthält selbstverständlich auch den Aufbau sowie den rückstandslosen Abbau der Zelte und Hallen.

 
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